Hausmittel gegen Akne

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Alte bekannte Hausmittel im Kampf gegen die Akne sind unteranderem Teebaumöl, Heilerde und Salbeiöl.

Teebaumöl

Teebaumöl ist ein ätherisches Öl, welches, wie der Name schon erahnen lässt, aus dem australischen Teebaum gewonnen wird. Es ist antibakteriell und wird beispielsweise mit einem Wattestäbchen oder einem Wattepad direkt auf die betroffenen Stellen getupft. Das Teebaumöl riecht sehr intensiv und ist daher gewöhnungsbedürftig. Außerdem kann es die Haut reizen und sollte daher relativ sparsam angewandt werden.

Salbeiöl

Salbeiöl wirkt ebenfalls antibakteriell. Zur Aknebehandlung werden einige Tropfen des Salbeiöls in einem Verhältnis 1: 10 mit Olivenöl gemischt und mit einem Wattepad auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. Die Mischung sollte mehrmals täglich aufgetragen werden.

Kamillendampfbad

Das gute alte Kamillendampfbad, kann auch im Kampf gegen die Akne helfen. Das Dampfbad öffnet die Poren und wirkt außerdem entzündungshemmend. Dabei werden Kamillenblüten in einem mittelgroßen Topf mit kochendem Wasser übergossen, danach wird das Gesicht über den Topf gehalten und der Kopf mit einem Handtuch abgedeckt. Das Dampfbad sollte mindestens 10 Minuten dauern.

Heilerde

Das bekannteste Hausmittel gegen Akne ist die Heilerde. Patienten nutzen diese meist ergänzend zur medikamentösen Therapie. Heilerde gibt es in verschiedenen Formen zu kaufen, als Pulver, als Kapseln oder als fertige Paste. Das Pulver wird mit Wasser angerührt und auf die betroffenen Stellen aufgetragen, sobald die Heilerde-Paste getrocknet ist, kann sie mit lauwarmen Wasser oder einem Kosmetiktuch abgetragen werden. Die Heilerde befreit die Haut von Talg, fett, überschüssigen Hautschuppen und regt die Durchblutung der Haut an.
Da Heilerde die Haut stark austrocknet, sollten Menschen mit sensibler Haut, ihre Haut nach einer Heilerdemaske mit einer reichhaltigen Creme eincremen.

Zinkoxid

Häufig wird auch Zinkoxid gegen Akne eingesetzt. Es wirkt desinfizierend und kann in Tabletten oder in Salben-Form verwendet werden. Bei einer Zinkoxid-Behandlung ist die Absprache mit einem Arzt dringend zu empfehlen. Da Zinkoxid andere Mineralien aus dem Körper verdrängt, kann diese Behandlung schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen. Außerdem besteht bei einer Tabletteneinnahme die Gefahr, das der Körper einen Zinküberschuss erleidet. Zinkoxidsalbe wirkt ebenfalls austrocknet, daher muss nach einer Behandlung die Haut gut eingecremt werden.

Wer unter Akne leidet, sollte ganz besonders auf seine Ernährung achten. Forscher gehen davon aus, dass Milchprodukte sowie süße Speisen wie Schokolade, Honig, aber auch Chips das Hautbild enorm verschlechtern können. Zwar trifft das nicht auf alle Menschen zu, allerdings lässt es sich bis heute nicht konkret bestimmen, bei wem die Ernährung mit den genannten Nahrungsmitteln, Akne mehr oder weniger hervorruft. Wenn bei Ihnen also die üblichen Methoden der Akne – Behandlung nicht einschlagen, achten sie vermehrt darauf, ob sich die Symptome verbessern, wenn Sie auf Milchprodukte sowie Zuckerhaltige Speisen verzichten. Essen Sie ausgewogen und mit achten Sie auf eine ausreichende Vitaminzufuhr. Auch Fettiges essen sollte weitestgehend vermieden werden. Neue Studien haben außerdem gezeigt, dass Proteinshakes wie sie Sportler meist einnehmen, das Hautbild stark verschlimmert.

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